Montag, 6. März 2017

Die ersten Leberblümchen . . .


Vielen Dank zuerst für alle netten Kommentare! Und danke auch für Euer Verständnis, dass ich zur Zeit nicht so viel hier sein und kommentieren kann! Meiner Mutter geht es aber inzwischen schon sehr viel besser!

Die ersten Leberblümchen habe ich heute bei einer kurzen Stippvisite im Garten entdeckt, für die ich eine Regenpause nutzte. Noch vor kurzem war da nichts zu sehen! Jetzt scheint es Schlag auf Schlag zu gehen! Bei Achim Wenk/Instagram entdeckte ich heute ebenfalls Leberblümchen, nur ohne Regen ... ;-)

Es ist immer nur diese Staude, die als erste blüht - ihren Pflanzort halte ich deshalb einmal bildlich fest, um dies mit späteren Jahren zu vergleichen.



Die Alpenveilchen unter der hohen Weide blühen auch längst.


Und erste Mini-Osterglocken sind auch schon am Erblühen ...


Und von Ursulas (Elderbeary) Gedenkemein zeigt sich nur diese einen Pflanze blühend, die anderen traten bislang überhaupt noch nicht in Erscheinung, ebenso ein weißblühendes Gedenkemein, das ich noch hinzukaufte. Es wäre wirklich schade drum, wenn sie eingegangen sein sollten! Letztes Jahr im April waren die Pflänzchen allerdings noch  SEHR klein, nur diese eine hatte sich etwas mehr herausgemacht!



Doch rechts und links von dieser blühenden Staude ist absolut nichts von den anderen zu erkennen.
Nur der blaublühende Lerchensporn tritt schon aus der Erde. Im Februar 2016 war er jedoch schon viel weiter! Auch die Tulpen sind schon schon ein gutes Stück gewachsen! Wie schnell nun auf einmal alles wieder geht!


Nicht mehr sehr lange, dann wird das Tulpenrondell wieder in voller Pracht die Magnolie umkränzen.


Und auch die Brunnera oder Kaukasus-Vergissmeinnicht durchbrach auch schon das Erdreich.



Und der zweite Tulpen-Halbkreis säumt den Lavendel unterhalb des Pflaumenbaumes. Später - im April/Mai wirkt das mit den blühenden Tulpen immer sehr hübsch!
Noch sieht es hier eher verkrautet aus. Inzwischen hat sich auch der Lavendel gut über die Tulpen hinweg ausgebreitet, so daß diese später, wenn sie abgeblüht sind, nicht mehr ganz so nackt dastehen!


Überall grünt und sprießt es ... und es gibt noch jede Menge im Garten zu tun. Augenblicklich ist es jedoch wieder sehr unangenehm und matschig, so daß ich die Arbeiten auf später verschiebe, was mir z.Zt. auch noch ganz gelegen kommt, da ich noch so Einiges für meine Mutter organisieren muß und somit auch kaum Zeit für den Garten bleibt. Aber ab April/Mai will ich ihn dann endlich genießen können!!!


Meine Gartentasche habe ich inzwischen auch bepflanzt.



Ich setzte eine niedrig wachsende Dahlie sowie Fransenschwertel (Sparaxishinein und hoffe auf ein erfreuliches Ergebnis. Demnächst werde ich die Tasche noch mit frühblühenden Gewächsen bepflanzen, damit es auch in der Übergangszeit darin hübsch blüht.



Der Winterjasmin blüht noch immer schön am Zaun neben dem Gartentor. In manchen Jahren waren die Blüte bzw. Knospen leider vorzeitig verfroren.


Eine schöne Patina hat der gefundene Blumenkasten angesetzt, der da neben der Prachtglocke/Enkianthus einen vorläufigen Platz fand. Winterfest ist der Kasten, allerdings steht er nicht auf dem nackten Erdboden sondern auf einem Holzbrett! Bald muß er nur noch hübsch bepflanzt werden


Kirschbaumknospen .... in diese Jahr werde ich klüger sein und den Baum besser schützen, um Kirschen ernten zu können! ;-)


Raindrops keep falling .... hier vom Apfelbaum ...
Der Wolkenbruch heute war wirklich einmal wieder erstaunlich - hoffentlich hört das bald wieder auf. Wenigstens in diesem Jahr möchte ich auch einmal richtig etwas von meiner Ramblerrose 'Lykkefund' haben. In den letzten 2 Jahren zerschlug mir der Starkregen jedesmal die allerschönste Blüte!



Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    Es bewegt sich doch allerhand bei euch.
    Genieße es!
    Lieber Gruß,
    Mariette

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    1. Liebe Mariette,
      mit Genießen war da nicht viel, denn es regnete sehr viel. Auch heute wieder, obwohl zunächst die Sonne schien. Und gerade kommt sie zwar wiederum durch, aber an Garten ist dabei kaum zu denken.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. In deinem Garten ist es schon ein wenig weiter als bei mir. Die Narzissen sind hier gerade mal durch die Erde gebrochen. Naja und wie du schon sagtest, regnen tut es bei uns natürlich nicht. Der Boden ist super abgetrocknet und ich könnte mit Gemüse beginnen, wenn ich denn mal endlich die Bewässerung fertig gelegt hätte. Vorher fange ich nicht mit dem Bearbeiten des Bodens an. Noch vorher muss ich jetzt aber unbedingt mal die Rosen schneiden.

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    1. Ja, hier ist vieles schon recht weit. :-) Trotz des Wetters! Oder gerade deswegen? Wer weiß das schon so genau ...
      Bei uns ist alles ganz nass und patschig im Garten.
      Dann wünsche ich Dir viel Vergnügen und Erfolg - im Garten!

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Meine kleinen Leberblümchen im verwilderten Teil des Gartens blühen und leuchten schon seit einiger Zeit, obwohl sie sehr schattig unter der Himalayazeder stehen. Meine weißen in Töpfen am Haus fangen gerade an und ei meiner Mutter an der kleinen Mauer dauert es wohl noch, während es in ihrer Einfahrt im Schatten schon ganz leicht blau blitzt. Erstaunlich, wie unterschiedlich sie reagieren!
    Gestern hatte ich glücklicherweise in BS den perfekten Zeitpunkt abgepasst - als ich mit dem Umtopfen der Aurikeln fast fertig war, kam wieder Regen runter. Schade, ich hätte gern noch Fotos gemacht, aber das war mir dann zu feucht. Und nächste Woche wird bei dem angekündigten Regen der Garten wohl schon explodieren - bzw. die Schnecken fallen über Winterlinge, Schneeglöckchen & Märzenbecher her ;-( Aber dafür sind dann auch schon die Lenzrosen größer …

    Der Winterjasmin zeigt bei uns in diesem Jahr noch keine Blüte. Sonst waren mir im Winter immer die Blüten verfroren. Ob er klüger geworden ist? Schon komisch, wie unterschiedlich Wetter sein kann: Ich glaube, es war 2011 oder 2012, da bekam ich am 13. März keinen Frühlingstopf in die Erde - so stark war der Boden noch gefroren. Und irgendwann blühten schon Mitte Februar die Krokusse in unserer Wiese …

    Eh ich es vergesse: 'Melperon' - es wird sicherlich anders geschrieben, war das Ruhigstellungsmittel, das der Hausarzt schon sehr früh in einer viel zu hohen Dosis meiner Großmutter verordnet hatte. Erstaunlich, dass ich mich nach über 6 Jahren daran plötzlich wieder erinnern konnte … Aber im Endeffekt handhabte meine Mutter es genauso wie wir mit Allegra und ihren Insulingaben - keine konstante Dosis sondern je nach Tagesform und Nahrungsaufnahme mal mehr oder weniger. Und auch bei den Einnahmeabständen wurde variiert, da meine Großmutter ja zeitweilig dazu neigte tagelang fast comatös durchzuschlafen und dann wieder stunden- oder tagelang hellwach war. Aber diese Art der Dosierung geht halt nur zuhause und muss von einer Person beobachtet und immer wieder neu bewertet werden. In einen Pflegealltag mit wechselndem Personal ist das nicht zu bewältigen. Und von daher wird wohl leider immer viel zu hoch dosiert und ruhiggestellt …
    Ich hoffe, die Bürokratie legt Euch nicht zu viele Steine in den Weg.
    LG Silke

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    1. Oh, dann sind die bei Dir also noch früher!
      Bei mir ist das auch das einzige Leberblümchen bislang, bei den anderen sehe ich noch nicht einmal die Blätter. ;-) Aber das war in den vorangegangenen Jahren ähnlich. Plötzlich waren sie da! Später als dieses Eine! Der Standort ist ja ziemlich gleich. Keine Ahnung, woran es liegt. Das eine wächst etwas höher zur Tanne hin, während ein anderes, sehr spätes eher am Fuße der Terrasse angesiedelt ist, aber auf der selben Seite.
      Im Waldgarten war das ganz anders, da öffneten sich die Blütenköpfe nahezu zeitgleich.
      Heute regnet es bei uns auch wieder, wenn auch gerade die Sonne mal wieder durchkommt. ;-) Das war bei uns ja manchmal unterschiedlich, das weiß ich noch von den Jahren, als ich regelmäßig wöchentlich nach Hannover fuhr.

      Mein Winterjasmin blüht sehr schön. Das war um diese Zeit auch nicht immer so!
      Die Jahre sind wirklich sehr unterschiedlich!

      Danke, das Mittel war mir bislang nicht bekannt. Aber warum Ruhigstellung? Naja, sicher kein Thema für hier. ;-) Meine Mutter braucht eher Aktivierung. Da sie kaum noch sehen kann, wird eben auch Bewegung problematisch, da immer jemand dabei sein muß. Ins Liegen kommt der Mensch schon noch früh genug und solange das nicht der Fall ist, versuchen wir, sie immer wieder zu motivieren. Allerdings ist das auch sehr anstrengend, da, wie gesagt, immer jemand dabei sien muß.

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  4. Liebe Sara, meine Leberblümchen haben zwar schon Knospen, aber sonst sieht man noch nicht viel von ihnen. Auch liegt auf ihrem Plätzchen noch relativ viel Laub, aber das konnte ich bislang noch nicht wegräumen.

    LG Kathrin

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    1. Bei mir blüht nur das eine Leberblümchen, liebe Kathrin. Seltsam, wie unterschiedlich das auch innerhalb eines Gartens sein kann. Von den anderen sehe ich rein gar nichts, nur ein paar Jungblättchen von Jungpflanzen ... aber das kommt, war in den letzten Jahren schon so.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Liebe Sara,
    es ist schön zu sehen wie das Leberblümchen seine blaue Blüten öffnet. Ein blaues Meer entsteht...
    Der Winter Jasmin erfreut mich auch sehr mit seinen leuchtenden gelben Blüten. Es regnet im Moment viel. Der Regen im Frühling tut allen Pflanzen nur gut. Ich wünsche Dir viel Freude im Frühlingsgarten und wünsche das aller Beste für Deine Mutter. Ich habe den Post über Krankenhäuser gelesen. Leider kann ich nur zu stimmen.
    Herzlich
    Loretta

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  6. Liebe Sara,
    ich habe diesen Kommentar unter den Wolfgangs Namen aus versehen verschickt, entschuldige.
    Loretta

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    1. Liebe Loretta,
      kein Problem! :-)
      Ich kenne das - da ich ja auch noch andere Blogs habe. Wenn man eingeloggt bleibt, kann das schon mal passieren.
      Ich glaube auch, daß das Wachstum durch den vielen Regen begünstigt wird. Nur ist unser Garten sehr lehmig-tonig und dann steht das Wasser leicht einmal an einigen Stellen, was manchen Pflanzen nicht so sehr behagt.
      Eben scheint die Sonne wieder, so daß Hoffnug besteht, daß auch alles schnell wieder abtrocknet. Im Grunde ideale Bedingungen für das Wachstum.

      Über Krankenhäuser denkt man lieber nicht nach. Ich hoffe, daß sich daran noch einmal etwas ändert.

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  7. So ein paar blaue Farbtupfer würden sich hier unter der Hecke auch gut machen. Hier wuchert flächendeckend Efeu und nur ein bisschen Vinca minor. Das Frühlings-Gedenkemein lege ich mir auf alle Fälle wieder zu...es hat immer so herrlich geblüht und es wurde jedes Jahr größer. Eigentlich sind das ja robuste Pflanzen...vielleicht entdeckst du dein weißes ja doch noch.
    LG Sigrun

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    1. Liebe Sigrun,
      ist ja schade, daß in dem Garten nicht so viel Frühblühendes wächst! Von meinen Leberblümchen blüht erst das Eine. Ich hoffe, die anderen zeigen sich auch bald. Das Gedenkemein habe ich von Ursula, es blüht aber auch nur die eine Pflanze, von den anderen sehe ich rein gar nichts, ebenso auch nicht von dem weißen, das ich mir gekauft hatte. Hoffentlich sind sie nicht verschwunden. Ich habe schon von einem blauen Teppich unterhalb der Magnolie geträumt. ;-) Vielleicht erscheinen sie ja erst noch. Andererseits ist es schon erstaunlich, wenn das eine bereits blüht, die anderen jedoch nicht einmal mit dem Blattwerk erschienen!

      Liebe Grüße
      Sara

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  8. Liebe Sara,
    mit Freuden habe ich in meinem Garten festgestellt, dass die Leberblümchen von dir zu blühen anfangen. Im Augenblick gehen hier heftige Regenfälle und sogar Graupelschauer herunter. Die Schneeglöckchen und Iris reticulata leiden sehr darunter. Die Blüten sind beinahe alle hin. Das Gedenkemein blüht bei mir inzwischen auch und bei dir hat es immerhin eines der Pflänzchen geschafft. Vielen Dank auch für die Verlinkung.
    Weiterhin alle guten Wünsche für dich und deine Mutter.
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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