Sonntag, 4. Dezember 2016

Zweiter Advent!



Heidi/Heidis grüne Ecke machte mich erst auf die Christmas-Home-Tour aufmerksam - doch da ich weder eine österreichische Bloggerin bin noch mich aus Zeitmangel an solchen Aktionen beteilige, blogge ich hier einmal ganz außer der Reihe auch ein paar Home-Impressionen von uns aus der adventlichen Zeit.

Am Fenster ein beschneiter Kunstblumenzweig in Rot - unserer Klassischen Advents- und Weihnachtsfarbe. Ohne Rot würde uns was fehlen!

Diesen Bilderrahmen habe ich mal in dem einschlägigen Möbelhaus gesehen und so nachgestellt. Ich besitze ihn schon ein paar Jahre und er gefällt mir noch wie am ersten Tag. Hier ziert er das schmale Bilderregal im Schlafzimmer neben einer kleinen Vase. Man könnte den Rahmen auch ganzjährig dort stehen lassen und in einem Jahr habe ich ihn auch sehr lange da stehen gelassen, weil ich nicht das Bedürfnis verspürte, daran etwas zu verändern.


Doch auch Weiß fehlt dieses Mal nicht - Eis und Heiß - die wärmere Variante war ja hier bereits zu sehen. Und nun beide Versionen.





Und das ist - neben dem Adventsgesteck, was hier auch schon zu sehen war, auch fast schon alles an vorweihnachtlicher Deko. Als die Kinder noch im Haus waren, habe ich da deutlich mehr gemacht. Jetzt genieße ich die Freiheit von all diesem  zusätzlichen Aufwand sehr!



Auch gebacken wurde bei uns - hier zwei Kuchen. Oben links ein Apfel-Kuchen mit Florentinerguß - alle weiteren Bilder gehören zum Schokoladen-Orangen-Kuchen - beide lecker! Leider habe ich den fertigen Schoko-Orangenkuchen dann nicht mehr im eßbaren Zustand ablichten können, da ich das über unseren Besuch ganz vergessen hatte. ;-)


Das Ropelight hängt wie alljährlich an einem der Wohnzimmerfenster, ein hübscher Schmuck, den ich nicht missen möchte ...


Und vor einem anderen Fenster wird auch dieser Strauch wieder beleuchtet. In diesem  Jahr hängen erstmals kleine goldene Sterne und rote Herzchen daran, damit es für die vorbeilaufenden Kinder auch tagsüber etwas zu sehen gibt.


Und mehr Beleuchtung ist in unserem Garten nicht zu finden. Vorm Haus habe ich ganz bewußt darauf verzichtet, denn die Beleuchtung der Nachbarn überstrahlt alles.




Einen schönen, besinnlichen 2. Advent wünsche ich allen
 Leserinnen und Lesern und allen Blogfreunden!


Samstag, 3. Dezember 2016

Nahe beieinander und doch nicht zu nah ... und Pferdeäpfel


Jetzt habe ich mal ein Musterbeispiel für den Pflanzabstand entdeckt. Mit dem Handy habe ich nachgemessen - es sind gerade einmal 30 cm die zwischen den beiden Gehölzen liegen. Perfekt!



Nur sollte man bei der Pflanzung von der Basis des Gehölzes ausgehen, denn diese verbreitert sich ja noch um Einiges und das ist der Fehler, dem auch ich immer wieder einmal unterliege. ;-) Diese beiden scheinen allein mitten auf dem Rasen zu stehen . . .

Doch von einer anderen Perspektive schaut das schon ganz anders aus. Buchenhecken sind wirklich sehr schön, selbst jetzt noch relativ dicht! Und damit eine echte Alternative zu Immergrünen Hecken.





Gefunden habe ich diese Gehölze bei einer Kirche in diesem Ort.
Übrigens eine gute Idee, das mit dem Schild! Ich wohne in einem ähnlichen kleinen Ort, in dem es wirklich Ausmaße angenommen hatte mit der Hundesch...... und wenn ich mir vorstelle, man würde vor die Haustüren der betreffenden Hundehalter auch immer diese Ekel-Haufen setzen, möchte ich wirklich gern einmal sehen, was DANN aber los wäre!!!
Solche Hundehalter verstehe ich wirklich nicht! Da reicht nicht mal ein Hundeführerschein! ;-)


Was ich außerdem immer noch nicht so ganz begriffen habe - entschuldigt bitte, da bin ich vielleicht ein wenig schwer von Begriff.   Aber ich habe noch NIE verstanden, warum Pferdebesitzer ihre Pferde auf die Straße kötteln lassen (klar, das ist ein Grundbedürfnis der Tiere und nichts dagegen, aaaber ....) - hinterher jedoch die lieblichen Äpfel nicht einsammeln! Einen kleinen Eimer könnte man doch bald mit sich führen, oder? Oder die Straße noch einmal ablaufen, so schwer dürfte das doch nicht sein. Und guter Dünger ist es obendrein.
Und mir kann auch keiner erzählen, daß ein Pferdebesitzer oder Reiter es nicht spürt, wenn sein Pferd mal muß, nicht! Selbst wenn er taub wäre . . . denn sonst würde man es außerdem hören . . .




In früheren Zeiten verdingten sich ja noch arme Leute (die das heute scheinbar nicht mehr nötig haben) und Kinder, diese "Äpfel" aufzusammeln mittels einer Art großen pinzetten ähnlichen Zange. Inzwischen gammeln jedoch die Pferdeäpfel vor sich hin und niemand kümmert sich drum! Irgendwann sind sie auf der Straße plattgefahren und vermutlich verputzen an manchen Stellen auch Schnecken das Verdauungswerk. Wo das nicht der Fall ist, so wie bei uns, wo es keine großen Nacktschnecken gibt, erledigt evt. der nächste Regenguß dann den Rest.
In manchen Orten gibt es wahrhaftig ein "Apfel"problem!


Hallo Pferdehalter, wie erklärt Ihr diese Faulheit bitte??? Es regt uns ganz ehrlich so langsam auf, so gerne ich Pferde habe! Beweisfoto! Nee, auch ohne Foto hoffe ich, dass Ihr mir das glaubt!
Aber wir kötteln schließlich auch nicht in anderer Leute Gärten!
Wohl noch nie davon gehört, daß gerade Pferdemist Tetanusüberträger ist???  Aber dafür gibt's ja die tollen Spritzen, hmm ....





Nach ein wenig Recherche fand ich hier, dass Pferdeäpfel sogar von Weiden abgesammelt werden. Straßen stellen da wohl die Ausnahme dar?

Und Pferde"windeln" scheint es außerdem zu geben .... also alles kein Problem ...

In diesem Reiterforum las ich dann außerdem, daß die StVo ein unverzügliches Entfernen der Pferdeäpfel regelt. Unverzüglich bedeutet für mich jedoch nicht erst, wenn auf einer vielbefahrenen Autostraße, die mitten durchs Dorf geht, die Äppel plattgefahren sind.

Soweit mein "Wort zum Sonntag" - denn wenn man damit sehr häufig konfrontiert wird, ist das wirklich kein Spaß mehr!

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Adventskalender!



Ich möchte nicht versäumen auf den Adventskalender von Contorion zu verlinken. Ich bekomme in diesem Falle keine Provision dafür. Ich verlinke dennoch aus freien Stücken, da ich schon eine Kooperation mit Contorion hatte. Allerdings erreichte mich der Hinweis auf den Adventskalender auch erst am 29.11. - also zu knapp, um noch Verhandlungen bezüglich einer Provision zu führen!

Daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass es von den Firmen nicht rechtens ist, Blogger immer wieder für ihre Verlinkungen unentgeltlich zu benutzen! Wir investieren kostbare Arbeitszeit und die Firmen profitieren davon, Blogger sehen jedoch keinen Cent! Und wer hat es als Blogger - von sich aus - nötig, alle möglichen Firmen zu verlinken???

Aber wie gesagt, in diesem Falle mache ich es gerne, da wir eine sehr nette Kooperation hatten.

Der Adventskalender beinhaltet Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Täglich besteht die Möglichkeit, tolle Produkte zu gewinnen, z.B. eine Husqvarna Kettensäge oder andere hochwertige Werkzeuge von Top-Marken.

Ich werde selbst täglich in den Kalender schauen.

Die heutigen Bilder sind inspiriert durch Silke/Dekogerümpel, bei der ich das Kristallglas in größerer Menge sah, was mich auf die Idee brachte, auch einmal ein paar meiner Teile auf einem Kristalltablett zu servieren. :-)
Es handelt sich hierbei um schweres älteres Kristall- bzw. Bleikristallglas, von dem ich einige Teile gesammelt habe. Meist finde ich so etwas in "Brockis" als Ladenhüter, denn viele mögen dieses Kristallglas nicht. Allerdings gefallen mir viele Formen auch nicht. Die wenigen die ich hier zeige, mag ich jedoch sehr gern.
Noch ein paar eisig beglitzerte Kunstblumen dazu, einige Glittersterne und kleine Weihnachtskugeln, fertig!


Nun wirkt das Arrangement nicht gerade frostig im Kerzenschein - die frostige Wirkung versuche ich ein anderes Mal einzufangen, wenn ich bei hellem Tageslicht fotografieren kann.

Arrangiert habe ich das ca. 25 x 25 cm messende Tablett auf der von meinem Mann selbst gebauten Fensterbank aus Holz in unserem Wohnzimmer in der Eßecke. Denn unser Haus hatte bei Einzug keine Fensterbänke! Also begann mein Mann im Schnellverfahren seinerzeit auf meinen Wunsch an wenigen Fenstern solche aus Brettern gefertigte Fensterbänke anzubringen, damit ich wenigstens ein bißchen Abstellfläche dort habe. Andere freie Dekoflächen gibt es bei uns derzeit nicht, außer auf den Tischen. Mein lieber Mann baut gerade ein Regal fürs Wohnzimmer, das, so hoffe ich, bis Weihnachten noch fertig wrid, dann werde ich noch eine schönere Dekofläche zur Verfügung haben.






Die heutigen Bilder sind inspiriert durch Silke/Dekogerümpel, bei der ich das Kristallglas in größerer Menge sah, was mich auf die Idee brachte, auch einmal ein paar meiner Teile auf einem Kristalltablett zu servieren. :-) Es handelt sich einfach um schweres älteres Kristall- bzw. Bleikristallglas, von dem ich einige Teile gesammelt habe. Meist finde ich so etwas in "Brockis". Ein paar eisig beglitzerte Kunstblumen dazu, einige Glittersterne und kleine Weihnachtskugeln, fertig!

Nun wirkt das Arrangement nicht gerade frostig im Kerzenschein - die frostige Wirkung versuche ich ein anderes Mal einzufangen, wenn ich bei hellem Tageslicht fotografieren kann.

Die kleine Vase hinten links wird durch eine dieser neuen batteriebetriebenen  Micro-Lichterketten mit Knopfzelle* beleuchtet, die ich für diese Zwecke ideal finde, da der größere Batteriekasten wegfällt und man praktisch jedes kleine Gefäß damit bestücken kann. :-)





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Montag, 28. November 2016

Mein neuer Fächerahorn und traurige Nachrichten ...


Der Himmel bei uns am 19.11. gegen 15.30 h

Ihr Lieben, bevor ich zur Tagesordnung und damit zu meinem angekündigten Blogpost übergehe, muß ich leider eine sehr traurige Mitteilung machen - unsere liebe Renate/Renates Eckchen ist am 24.11. von uns gegangen!




Vor 16 Wochen schrieb Renate mir noch über Google+ einige rührende Zeilen, die nun für mich eine ganz besondere Bedeutung bekommen - ich kann es kaum fassen! Renate und ihre Blogs (die anderen sind wohl inzwischen längst gelöscht) kenne ich schon seit ungefähr 10 Jahren . . . Renate dichtete wunderbar, ich glaube, mich zu erinnern, dass ihre Gedichte mit denen einiger anderer Blogger zusammen  in einen GedichtbandEingang fanden, der käuflich zu erwerben war. Sie besaß die Gabe der Ermutigung und hatte selbst, als es ihr schon sehr schlecht ging, immer noch trostreiche Worte für alle anderen übrig! Das erinnert mich an meine liebe Großmutter, die ähnlich war! -  Ich habe Renate sehr bewundert und bin sehr traurig und spreche auch an dieser Stelle den Angehörigen noch einmal mein tiefstes Mitgefühl aus!

Ich habe sie nun in die Ahnengalerie meiner Blogsammlung aufgenommen (unter verstorbene Blogger-/-innen). Am Anfang des Internets lebten sie noch alle .... das Internet war schließlich Neuland, doch dann schlich sich auch in diese Welt der Tod ein . . .

Die kostenlose Kreuz-Grafik habe ich oben zwar verlinkt, verweise an dieser Stelle jedoch nochmals auf den Link!



Nun aber zum angekündigten Thema ... was aus dem  Japanischen Fächerahorn wurde.
Eigentlich wollte ich ihn ja im Topf an der Terrasse halten, doch dann habe ich es mir anders überlegt. Denn womöglich vergesse ich das Gießen im Winter und diese Ahorne sollen im Topf ziemlich empfindlich sein. Auch widerstrebt mir die Einpackerei mit Noppenfolie und anderen Materialien, so daß ich nun doch froh war, ihn in den Garten pflanzen zu können.

Schaut mal - mein lieber Mann buddelte ein Loch und pflanzte das gute Stück sogar für mich ein. :-)


Das kam nämlich so ... als ich so durch den Garten schlenderte und mir versuchte vorzustellen, wo der Ahorn evt. doch später wachsen könnte, fiel mir auf einmal auf, dass in der Gartenmitte alles noch sehr frei ist und auch bleiben wird, denn bis dahin breitet sich keiner unserer vorhandenen Bäume aus! Somit ist die Sonneneinstrahlung dort immer sehr hoch. Daher würde ein wenig mehr Schatten an dieser Stelle nicht schaden, so dachte ich (ja ja, eine Pflanzenliebhaberin oder -sammlerin (als die ich mich jedoch an sich nicht betrachte), findet immer eine Ausrede, gell!) ;-) :-)
Und so kam es, dass der Ahorn an dieser Stelle am Kopfende des "weißen Beetes" seinen Platz bekam.

Das nächste Bild mag die Freifläche verdeutlichen, die jedoch in natura noch viel weitläufiger wirkt. An der Stelle, wo der kleine Ahorn nun steht, habe ich die Schneeflocke platziert. Wird das eine Augenweide werden!!! :-)



Mit Sicherheit wandern in den nächsten Jahren einige Pflanzen dann weiter. Erst einmal ist es okay so. Einige von Euch kennen schließlich auch den Wandergarten. :-)

Es ist sicherlich zu erkennen, was aus den Hortensien geworden ist. So richtig hat sich ihr Laub in diesem Jahr nicht herbstlich verfärbt, es wurde dann plötzlich ganz braun und hängt noch an den Sträuchern. Das sieht sehr unschön aus, aber ich traue mich nicht mehr an die Hortensien heran. Letztes Jahr habe ich einiges Unschöne entfernt, mit der Quittung, daß sie in diesem Jahr kaum blühten! ;-)

Da steht er also, der kleine Ahorn ... und da er wohl nicht ganz rote oder dunkelrote Blätter tragen wird, habe ich noch eine zweite Ausrede, mir im kommenden Jahr auch noch einen dunkelroten Schlitzahorn zuzulegen, der dann wohl an der Terrasse im Topf bleiben wird! *lach*



Die Birke im Topf ist dagegen VIEL unempfindlicher und übersteht den Winter auch völlig uneingepackt. Und wenn nicht, ist es auch kein Problem, denn junge Birken findet man wirklich überall!  Und auch wenn der Topf fotomäßig so klein aussieht, habe ich der Birke in diesem Jahr doch einen größeren Topf spendiert. Sie soll nur nicht gleich verwöhnt werden und einen zu großen Topf bekommen, denn schließlich soll die Birke ein Groß-Bonsai bleiben!



Jetzt fängt mein Garten wirklich so langsam an, mir Spaß zu machen. :-) Meinem Rücken allerdings weniger ... daher seht es mir ein wenig nach, wenn ich derzeit nicht ganz so viel hier bin, da ich sehr viel unterwegs bin, ob zur Physiotherapie oder zum Fitnesstraining, denn speziell der Crosstrainer wie zum Beispiel der Sportstech Elite Crosstrainer CX650 Elliptical* ist ein wahres Elixier für kranke Rücken. Darüber schrieb schon die bekannte Fernsehmoderatorin und Journalistin Nina Ruge in ihrem Buch Das Geheimnis eines gesunden Rückens*. Täglich 30 Minuten auf den Crosstrainer und ihr seid die Rückenprobleme auch ohne Operation los! Denn Frau Ruge hatte, wie das MRT nachwies, bereits eine ausgeprägte Stenose .... doch mehr will ich hier nicht verraten. Das Buch befindet sich auch in meinem Besitz. Nur der innere Schweinehund und vor allem auch die Zeit, von der man immer glaubt, sie fehle, halten einen zuweilen vom Fitnesstraining ab. Dann beschäftigt man sich mit allem Möglichen, pusselt viel zu viel im Haus und auch im Garten herum, anstatt gezielt etwas für seine Problemzonen zu tun, denn das funktioniert nicht mit ein bißchen Wandern, joggen oder Treppensteigen oder gar durch Gartenarbeit, die ja eher das Gegenteil bewirkt . . .  leider - wenn das so einfach wäre, bräuchten unsere Spitzensportler auch nichts anderes! ;-) Bei denen steht sogar das moderne EMS-Training auf dem Plan. Anders jedoch als es gemeinhin angepriesen wird - als "nur 1 x pro Woche" Sport würde ausreichen und das über Jahre hinweg, wird hier EMS lediglich gezielt zu Reha-Zwecken eingesetzt! Laßt Euch also nicht täuschen!" EMS ist kein Ersatz für Ausdauer- und Kraftsport und für Langzeittraining nicht geeignet!





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