Donnerstag, 6. Mai 2010

Was war da im Wald? Giftige Pflanzenschutzmittel??

Eigentlich wollte ich heute ja ein anderes Thema aufgreifen. Aber das läßt mich nun nicht los. Und wie ihr ja vielleicht auch schon gelesen habt, beschäftige ich mich u.a. mit Wildkräutern und Heilpflanzen, sammele diese auch selbst und bereite daraus so allerlei zu. Für diesen Bereich habe ich inzwischen auch ein separates Blog angelegt.

Bislang war ich davon ausgegangen, daß man im Wald gefahrlos sammeln kann, von dem Fuchsbandwurm einmal abgesehen, aber was diesen betrifft, wird von den Medien schrecklich viel aufgebauscht. Über den Fuchsbandwurm könnt ihr euch hier informieren! Denn theoretisch dürfte man dann nicht einmal Obst und Gemüse aus dem konventionellen Anbau essen, ohne Angst haben zu müssen, denn Füchse schleichen inzwischen auch verstärkt in den Städten und auf Plantagen herum.




Eine Traubenkirsche ... wobei die spätblühende Traubenkirsche ein Neophyt ist, der bekämpft wird.

Aber ich wollte etwas ganz anderes sagen ... als wir da kürzlich in dem schönen Auewald waren, gerieten wir etwas tiefer in den Wald hinein und kamen an einem kleinen Holzhäuschen vorbei ...




Neugierig, wie ich bin, mußte ich einmal ganz in die Nähe dieses Häuschens gehen und mich da genauer umsehen. Und ich war nicht wenig erstaunt, diese Fässer dort liegen zu sehen . . .



Jetzt frage ich mich wirklich, was damit behandelt wird, an welchen Stellen, zu genau welchen Zeitpunkten und warum die Bevölkerung über Pflanzen"schutz"maßnahmen im Wald (und auch auf den Feldern!!!) nicht jeweils informiert wird??? Handelt es sich um den Borkenkäfer oder was wird hiermit bekämpft???

Vielleicht weiß jemand von euch mehr?

Ich finde es auch nicht in Ordnung, daß die Bevölkerung nicht jeweils genau informiert wird, wenn die Bauern ihre Felder mit Gift spritzen. Denn wir gehen daran entlang, und selbst wenn wir nichts abpflücken und essen, so sind wir dennoch gefährdet.

Oder wird das in anderen Bundesländern anders gehandhabt?

Ich weiß von einer Frau, die durch ihre täglichen Spaziergänge an einem Feld todkrank wurde, grippeähnliche Symptome zeigte, und schließlich verstarb. Das ist nun schon viele Jahre her und ich bin derzeit auch nicht informiert, ob in der Landwirtschaft noch diese gefährlichen Mittel wie seinerzeit verwendet werden. An den Feldern in der Gegend, wo ich wohne, zum Beispiel riecht es schon sehr unangenehm während der Zeit des "Pflanzenschutz" Versprühens, so daß man sich kaum getraut dort vorbeizulaufen . . . Und es werden ja nicht nur unmittelbar am Feld diese Gifte verspritzt sondern auch Insektiziode von Flugzeugen aus versprüht. Agrarfliegerei wird das dann genannt ;-) Und das, wo es doch biologische Alternativen gibt!


In jedem Falle aber finde ich es nicht nur extrem wichtig, daß wir über diese Spritztermine akkurat informiert werden sondern auch überlebensnotwendig.

Neben diesem unerfreulichen Thema noch ein paar erfreulichere Ansichten von diesem Spaziergang im Auewald.







Am Ende unseres Spaziergangs kamen wir nach Sophiental, wo man in der Gaststätte Sophienruh einkehren kann. Es finden auch Schiffsfahrten von Braunschweig-Hafen nach Sophienthal statt.




Brauchbare Quellen in diesem Zusammenhang

aus der Treffpunkt Wald-Broschüre: (Seite 10)
Artenvielfalt wird gefördertDie Forstwirtschaft arbeitet in Deutschland zu 99 % ohne Pflanzenschutz- und Düngemittel. Viele Insekten, Bodenlebewesen und gefährdete Pflanzenarten finden nur noch im Wald die Lebensbedingungen, die sie brauchen. [...] in verschiedenen Artenschutzprogrammen unterstützen die deutschen Forstverwaltungen den Schutz gefährdeter Arten
Des Weiteren über Pflanzenschutz im Wald gefunden:
Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft
(jetzt Julius Kühn-Institut!)
Darstellung der Aufgaben und Institute mit dem aktuellen Pflanzenschutzmittelverzeichnis und relevanten Gesetzestexten. Themen wie Pflanzengesundheit, Pflanzenschutz und Gentechnologie werden behandelt.
Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst
Julius Kühn-Institut
Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland
Julius Kühn-Institut
mit Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (UBieV)
Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (Schadfallbearbeitung und biologisches Labor)
Studie Giftspritze außer Kontrolle (in Deutschland!)

Komplette NABU-Studie: Pflanzenschutzpolitik in Deutschland
Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Ein fehlender Sachkundenachweis im Pflanzenschutz ist ein "Cross Check" (Cross Compliance- relevanter Verstoß)Wer Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft einsetzen will, muß die Sachkunde dazu haben, damit bei der Anwendung keine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier entstehen kann.
Die Pestizidstudie ist wirklich alarmierend!
Im Agrar-Presseportal finde ich:
Pflanzenschutz: Gesetz fordert umfassende Dokumentation

Ort, Zeit und Menge des eingesetzten Präparates sind festzuhaltenPressemitteilung vom 03.03.2010

. . . und weil dies AUCH ein Mecker-Post ist, paßt Shinos Beitrag von der Kik-Story auch ganz gut, auf den ich hiermit noch nachträglich verlinke.
Das Video habe ich zwar bis jetzt nicht gesehen, aber mir ist schon lange bekannt, daß dieser Billig-Discounter nicht ganz koscher ist und es z.B. immer mal wieder Rückrufe wegen Klamotten gibt, die mit giftigen, krebserregenden Azofarbstoffen eingefärbt sind (besonders schwarz).
Videos online anzusehen und - hören kann ich bei meiner Internetverbindung leider vergessen, ich höre 1 oder 2 Wortfetzen, dann bricht er wieder ab, so geht es immer weiter... ;-)
Wir alle sind schuld, daß es so etwas gibt, wenn wir nicht von dieser unsäglichen Schnäppchen-Mentalität wegkommen! Gute Qualität hat nun einmal ihren Preis!!!

Kommentare:

  1. 6. Mai 2010 12:49

    Hallo Sahra!
    Ich bin völlig sprachlos über soviel Achtlosigkeit, wie manche Menschen mit dem Leben anderer Lebewesen (Tier und Mensch)umgehen.
    Wenn ich mit meinem Bobby spazieren gehe passe ich auch immer auf bei den Feldern wegen spritzen und so
    Die Bilder laden aber ein zum Spazierengehen.
    LG Hexilein

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  2. 6. Mai 2010 14:19

    Liebe Sara,
    ich bin jedesmal aufs neue fasziniert und bewundere mit wieviel Mühe und Sorgfalt aber auch enormem Wissen Du hier Deine posts für uns erstellst..
    Deine Bilder eures Spaziergangs habe ich ja schon im letzten Post so sehr bewundert und finde es auch besonders schön wie Du alles so detailliert beschreibst-da habe ich das Gefühl in der Realen Welt dabei zu sein und gehe in Gedanken den Weg mit Dir
    Das Du aber an dieser kleinen Hütte diese Fässer entdeckt hast,hat mir gerade richtig zu denken gegeben-darf denn so etwas überhaupt einfach so offen rumliegen?und was wenn Kinder im Wald spielen oder aber auch Hunde beim spazieren spazieren daran schnuppern und krank werden?und wer kann dann überhaupt auf die Schnelle nachvollziehen woher das dann kommt und handeln?ich finde es schrecklich-ganz fürchterlich und bin einfach der Meinung das das VERBOTEN gehört
    vieles was Du schreibst wußte ich noch nicht und es ist wirklich für mich sehr interessant hier an Wissen dazu zu gewinnen-dafür und vor allem für Deine Mühe es so deutlich verständlich zu machen,sag ich Dir ein riesen Dankeschön
    alles Liebe
    Momo

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  3. 6. Mai 2010 16:20

    Ach...Du hast immer so schöne Bilder aus dem Wald.
    GLG...Bettina.

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  4. 6. Mai 2010 16:24

    Das sieht und hört sich wirklich nicht gesund an. Ach, bei den Lesern wollte ich noch sagen, es geht wohl schon chronologisch, aber es kommt darauf an, ob jemand mit Bild oder nicht oder Anonym sich einträgt. Dann mußt du mal weiter nach hinten in die Leserliste gehen, da siehst du ja dann , wer hinzugekommen ist. Die ohne Foto sind immer ganz hinten, auch wenn sie neu dazugekommen sind. LG Inge

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  5. 6. Mai 2010 18:16

    Doch, es stinkt immer wieder mal ungebührlich, wenn man über die Felder geht. Und nicht nach Gülle. Das würde ich ja noch auf mich nehmen. Hast du dann gelesen, was da drauf stand? Ich würde das melden, wenn ich Merkwürdiges vermuten würde. Und ich kann mich da festsaugen!

    Die Angelegenheit mit den Billigläden, die ist mir schon lange bekannt. Da kaufe ich grundsätzlich gar nichts. Lieber ein Stück weniger, aber was Gutes.

    Trotz allem - schöne Bilder vom Spaziergang.

    Lieben Gruss, Brigitte

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  6. 6. Mai 2010 22:30

    Bei uns neben dem Haus ist ein grosses Feld worüber ich doch sehr glücklich bin, aber wenn der Bauer dann odelt ( so heisst das bei uns in Bayern.. Gülle aus hochdeutsch) och das ist manchmal schon unangenehm.. denn Gift spritzt er ja zusätzlich... Schlimm gel...
    Oh ja mit dem KIK hab ich mich heute auch schon sehr aufgeregt, nur leider sind es auch noch viele andere, die so mit Menschen umgehen...
    einen kuschligen Abend wünsche ich dir noch... gggglg Susi

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  7. 7. Mai 2010 12:56

    Danke, daß Du nicht nur die schönen Seiten des Waldes, der Natur anzeigst.
    Sondern auch das, was im "Verborgenen blüht", meistens jedenfalls.
    Wenn man wüßte, wie man sowas bekämpfen könnte.
    All das Gift.
    Ich denke, auch bei uns in Österreich ist es ähnlich.
    Ich würde Dich bitten, wenn Du Zeit hast, in meinem Gartenblog vorbei zu schauen.
    ich habe da einige ungeklärte Fälle...;D
    Und, bitte, wie kann man Videos offline ansehen?
    Was muß ich da machen?
    Sitze ja bei den Grannys lang genug davor....=0((

    Sei lieb gegrüßt...schönen Wochenendstart...Luna

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  8. 7. Mai 2010 15:22

    Liebe Sara!
    Ich habe schon so viele Beeren im Wald gegessen und noch nie einen Fuchsbandwurm aufgelesen.
    Da muss man eher vorsichtig sein, wegen dem Srühen der Wälder mit Giften. Die schaden wohl noch viel mehr.

    Genau das ist mir letztes Jahr passiert. Ich habe vielleicht eine gute Tasse voll Beeren gegessen, dann wurde mir zu Hause so derart übel, das alles wieder raus kam. Ist mir vorher noch nie passiert.

    Genau das ist das komische,...der Wald ist wiedeer gefählich geworden, die Natur, aber nicht, weíl dort "sichtbare" wilde Tiere rumlaufen, nein,sondern unsichtbares Gift, dass Du eineitmest.
    Also ist es nicht in jedem Fall sssooo gesund im Wald und auf den Feldern umherzulaufen....nicht mehr.....wir vergiften alles und am Ende auch uns selbst.
    Traurig, vor allem deshalb, weil es auch viel anders ginge.
    Sei lieb gegrüßt
    Grey Owl

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  9. 7. Mai 2010 17:56

    Habt ganz lieben Dank für Eure engagierten Kommentare!

    Liebe Kleine Hexe,
    danke Dir.
    Ich wüßte jetzt auch gar nicht, wie man mit einem Hund aufpassen kann, wenn man nicht mal die genauen Spritztermine erfährt. Da kann man ein Tier wohl nur von den Feldern ganz fernhalten?
    Lieber Gruß und ein schönes Wochenende
    Sara


    Liebe Momo,
    danke auch Dir für Deinen lieben Kommentar! Es macht mir einfach Freude, wenn ich Zeit finde, etwas ausführlicher zu beschreiben. Es ist ja auch für mich eine Nachschlagequelle, auch deshalb schreibe ich es, weil es hier so schön chronologisch geht.
    Es stand an den Fässern zwar dran, daß man sie nicht anfassen soll, aber ich halte es auch nicht für gut, wenn sie da so offen herumliegen.
    Doch davon abgesehen, finde ich es überhaupt nicht gut, daß wir nicht über diese Pflanzen"schutz"maßnahmen informiert werden, weder über die im Wald noch die auf den Feldern. Ich werde da aber nachhaken und versuchen noch etwas herauszubekommen.

    Gern geschehen und auch Dir ganz lieben Dank und ein wunderschönes Wochenende, alles Liebe
    Sara


    Liebe Inge,
    bei mir scheinbar nicht, denn Du stehst bei mir fast ganz am Ende und das kann ja eigentlich nicht möglich sein, ein Bild hast Du auch ? ? ?
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und alles Liebe
    Sara


    Liebe Brigitte
    genau die gleichen Beobachtungen habe ich auch machen müssen. Bei uns war es jüngst der Raps. Man traut sich kaum, da entlangzugehen. Schon die Gülle ist eine Art von Umweltverschmutzung. Aber gegen anderes direkt noch harmlos. ;-)

    Ich mag diesen Billig-Kram auch nicht leiden! Sicher sind das die gängigen Praktiken heutzutage, wo billigst im Ausland produziert wird und hier möglichst gewinnbringend verkauft. Weil die Leute eben alles haben wollen, was sie sehen - der sog. Verbraucher trägt da leider die Mitschuld, denn ohne all die Verbraucher, die ihrerseits nur an ihren eigenen vermeintlichen Vorteil denken, gäbe es diese Praktiken gar nicht. Vor allem, hinterher landet das Zeug schon bald auf dem Müll ...

    Dir auch ein schönes Wochenende, lieber Gruß
    Sara

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  10. 7. Mai 2010 18:10

    Liebe Susi,
    bei mir in der Nähe auch, das schaut wahrhaftig schön aus und es ist andererseits immer sehr traurig, wenn man bedenkt, was da so abläuft, von dem wir kaum etwas offiziell erfahren. Monsanto war auch so eine Sache - wir hatten die letzten 2 Jahre überhaupt keine Bienen mehr deswegen! Ich finde es schlimm, wenn man solche Mittel verwendet, denn wir werden ja davon mit betroffen.

    KIK und auch andere und ich denke, wenn wir alle ein wenig achtgeben würden bei unserem Verbrauchsverhalten und überhaupt achtsamer wären, sähe die Welt schon ganz anders aus.
    Auch was die Kleidung und die darin enthaltenen Gifte betrifft. So billig kann einfach keine gute Ware sein. Mein Großvater hat ganz weit zurück ein ganzes Jahr für 1 Paar gute Stiefel arbeiten müssen. Heute lachen wir darüber .... aber das wäre ehrlich bezahlte und ehrlich erzeugte Ware.

    Dir wünsche ich ein wunderschönes Maiwochenende, alles Liebe
    Sara



    Liebe Luna,
    ich wünschte, ich hätte sie zeigen können. Daß ich da mitten im Wald auf so etwas stoße, hätte ich auch nicht für möglich gehalten.
    Inzwischen weiß ich schon ein wenig mehr und werde das später noch in den Beitrag hier integrieren.
    In Deinen Gartenblog schaue ich gerne bei der nächsten Gelegenheit vorbei.
    Videos offline, ja, es kommt darauf an, um welche Videos es sich handelt. Für die YouTube-Videos z.B. brauchst Du - je nachdem, WIE in welchem Format Du das Video herunterlädst, einen flv-Player. Ich werde Dir später - viell. heute Abend, noch eine Anleitung senden mit Link zu einem entsprechenden Programm. Es ist wirklich nicht schwer!

    Bis dahin sei ganz lieb gegrüßt und Dir auch ein schönes Wochenende
    Sara



    Liebe Grey Owl,
    das mit dem Fuchsbandwurm wurde auch sehr aufgebauscht durch die Medien, wie so vieles. Zumal es in den Obst- und Gemüseplantagen genauso passieren könnte - rein theoretisch. Denn der Fuchs treibt sich ja heute schon überall herum, mit Vorliebe sogar in der Stadt.

    Und Du sagst es, die andere Gefahr ist viel viel schlimmer! Ohne unser Wissen (wann genau und in welchem Umfange es passiert) werden da Felder und Wälder vergiftet und wir essen womöglich davon und werden hinterher sterbenskrank.
    Das ist, so bin ich überzeugt, einfach nicht rechtens. Denn in der Natur muß man sich soweit frei bewegen können. Vergiftet jemand vorsätzlich etwas, so hat er das öffentlich anzuzeigen, damit die Bevölkerung gewarnt ist.
    Eine Dokumentationspflicht gibt es bei Landwirten ja - aber wohl nicht der Bevölkerung gegenüber.

    Wenn in einem Steinbruch gesprengt wird, wird das doch vorher auch bekanntgegeben. Nur, weil man diese Gifte nicht sehen und hören kann, s ist das doch kein Grund, diese Vorgehensweisen einfach unter den Tisch fallen zu lassen!!!
    Und wenn es auch manchmal erforderlich sein mag, um seine Ernte nicht komplett zu verlieren, so ist es dennoch Pflicht der Bauern, uns davon in Kenntnis zu setzen. Ich leide z.B. an Allergie und habe damit starke Probleme, wenn Felder gespritzt werden. Wenn ich das vorher weiß, wann genau, kann ich den Weg dort entlang ja vermeiden.

    Ja, ich glaube auch, daß es anders ginge, aber das macht sehr viel mehr Arbeit und die Erzeugnisse werden dementsprechend teurer. Deshalb hat eben kaum einer ein wirkliches Interesse daran. Bis die Leute an Krebs erkranken, dann wachen sie vielleicht so langsam mal auf.

    Lieber Gruß und auch Dir ein schönes Wochenende
    Sara

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